Mein Corona Verlauf

Ursprünglich auf Facebook veröffentlicht, aber hier passt es mind. genau so gut.

Als Erfahrungsbericht für den interessierten Leser aus erster Hand.

Heute ist der 23.12.2021 und wir haben seit März 2020 mit der angeblich todbringenden Pandemie Corona zu tun. Ich bin bis heute ungeimpft, weil ich kein Vertrauen in die aktuell zugelassenen Impfstoffe habe, die Politik sich wie ein Haufen kopfloser Hühner verhält und ohne jegliche Strategie gewurstelt wird in der Hoffnung, dass man sich für irgendeine Maßnahme dann selbst auf die Schulter klopfen kann. Bisher: vergeblich.

Auch widersprechen sämtliche Maßnahmen dem, was mir im Studium der Integrativen Gesundheitsförderung (B. Sc.) im Modul „Public Health“ über Pandemien beigebracht wurde. Ganz abgesehen davon, dass die meisten Maßnahmen gegen jeglichen gesunden Menschenverstand gehen.

Aber zum Verlauf:

Am 05.12.2021 wurde ich angesprochen, dass meine Stimme belegt klingt. Das war das erste Mal in all der Zeit, dass bei mir gesundheitlich etwas nicht ideal war. In der Nacht auf Montag hatte ich eine um 0,5° erhöhte Temperatur und konnte das auch wahrnehmen. Aufgewacht bin ich mit minimalen Kopfschmerzen und einem leichten Ziehen in der Seite.

Am 06.12.2021 habe ich dann spontan meinen allerersten Schnelltest überhaupt gemacht. Dieser war positiv. Eine leicht laufende Nase hat sich eingestellt. In der folgenden Nacht wieder eine leicht erhöhte Temperatur, aufgewacht mit minimalen Kopfschmerzen, immer noch leichtes Ziehen und ein leichter Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns.

Die erhöhte Temperatur hatte ich nur nachts, nie tagsüber.

Am 07.12.2021 habe ich dann bei meinem Hausarzt einen PCR Test gemacht bekommen. Immer noch leicht laufende Nase.

Am 08.12.2021 sind dann Geruchs- und Geschmacksinn weitgehend ausgefallen. Ein sehr interessantes Erlebnis! Auch an diesem Tag hatte ich noch eine leicht laufende Nase. Keine Kopfschmerzen, kein Ziehen, keine erhöhte Temperatur.

Am 09.12.2021 mein positives Ergebnis erhalten. Das war der letzte Tag, wo überhaupt noch irgendein Erkrankungsanzeichen vorhanden war. Geruchs- und Geschmacksverlust blieben aber weiterhin.

Ab dem 17.12.2021 ist der Geruchs- und Geschmacksinn zurückgekehrt.

Am 20.12.2021 konnte ich mich dann mit einem negativen Schnelltest freitesten.

Jetzt gelte ich als genesen. Da ich ungeimpft bin, gilt die Bescheinigung aber erst ab dem 06.01.2022.

Was ist meine Erfahrung?

Ich hatte noch nie einen so leichten Schnupfen, der keine Einschränkung im Alltag mit sich gebracht hat. Es war auch nie die Nase verstopft oder ähnliches.

Der Geruchs- und Geschmackverlust hat mir natürlich gezeigt, dass da mehr los war, aber auch das hat sich innerhalb von einer guten Woche gegeben.

Ist mein Verlauf exemplarisch für die Infektion? Wobei der positive PCR Test (man bedenke, dass er laut Packungsbeilage nicht für die Diagnostik geeignet ist und das Wuhan Virus bis heute nicht isoliert wurde) sowieso keine Infektion nachweist?!

Nein – natürlich nicht.

Es ist meine Erfahrung.

Gibt es Menschen mit schwierigerem oder sogar schwerem Verlauf?

Ja natürlich gibt es die.

Gab es das auch schon früher?

Ja – jedes Jahr. Bei jeder Grippewelle. Man muss nur alte Zeitungen aufschlagen. Jedes Jahr waren Krankenhäuser überlastet, jedes Jahr war das Personal überlastet, jedes Jahr gab es auch Todesfälle.

Ist Corona eine Grippe?

Weiß ich nicht. Ist auch nicht wirklich relevant.

Was aber wirklich relevant ist, ist die Frage, ob man sich von einer Erkrankung, die – trotz aller Befürchtungen – in den letzten knapp zwei Jahren nicht der Todbringer war, für den sie medial und politisch gehalten und inszeniert wurde, wirklich den Verlust unserer Geschäfte, unserer Jobs, unseres gesunden Menschenverstandes, unseres Vertrauens in die Fähigkeiten unseres Körpers, mit Erkrankungen umzugehen und unserer Menschlichkeit in Kauf nehmen wollen.
Wenn mein Erfahrungsbericht jemandem ein wenig die Angst nehmen kann, die um sich geht, dann erfüllt er seinen Zweck.

Wir alle leben und wir alle werden sterben. Bis dahin wollen wir meist glücklich und gesund sein. Aktuell sehe ich nicht viel Glück unter den Menschen. Und Gesundheit ist auch Eigenverantwortung, das kann ich nicht in die Hand eines Arztes oder einer Spritze abgeben. Ich muss Verantwortung übernehmen und mich mit Sport, sinnvoller Ernährung und geistiger Gesundheit selbst gesund erhalten.

Natürlich können die Segnungen der Medizin ein Beitrag sein – aber nicht jedes Medikament und jede Spritze sind ein Beitrag für jeden. Es bleibt eine individuelle Entscheidung – und in jedem Fall muss ich mit den Konsequenzen leben.

Vertrauen ist eine ganz einfache Ja/Nein Entscheidung.

Vertraue ich meinem Körper? Ja.

Vertraue ich der Spritze? Nein.

Und das ist auch schon alles, was es dazu zu sagen gibt.

Das ganze Thema Corona und die Maßnahmen sind täglicher Gegenstand vieler Diskussionen und die Fronten sind häufig verhärtet – und viele Menschen sind an einem Punkt, wo sie glauben, es bringt nichts, mit „der Gegenseite“ zu reden; es bringt dann nichts, wenn man „seine Wahrheit“ für „die Wahrheit“ hält – dann hat man nämlich seinen unverrückbaren Standpunkt, seine Position, seine Scheuklappen.

Aber: was wissen wir denn überhaupt wirklich im Leben? Es gibt so viele alltägliche Dinge, die wir nicht im Ansatz verstehen. Wir sehen nur einen Teil des sichtbaren Lichts, hören nur einen Teil dessen, was hörbar ist, riechen, fühlen und schmecken nur Bruchteile der Welt – aber wir haben „die Wahrheit“.

Wer in einer Welt, in der uns so viel Wissen zur Verfügung steht und noch viel mehr Fragen, glaubt, dass er „schon Bescheid weiß“ – der hat leider noch nicht viele Erfahrungen gesammelt. Das ist in Ordnung. Jeder geht seinen Weg in seinem Tempo.

Doch vielleicht wäre es manchmal gut, innezuhalten, seine Position zu überdenken oder einfach mal so zu tun, als hätte man von nichts eine Ahnung und geht mit dem Geist des Anfängers auf ein schon bekanntes oder neues Thema zu. Vielleicht würden wir alle mehr über uns und über die Welt erfahren, wenn wir von unseren sicher geglaubten Konstrukten über „die Welt und die Wahrheit“ einen Augenblick lang abrücken würden.

Vielleicht gerade jetzt zur Adventszeit eine gute Idee?

In jedem Fall: danke für deine Zeit und dass du diese Worte auf dich wirken lässt. Finde deine Wahrheit in deinem Inneren. Sie fühlt sich leicht, frei, weit und beschwingt an. Und sie sitzt nicht in deinem Kopf. Sie kommt von Innen heraus.

Was ist deine Wahrheit?!

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