Perspektiven aufzeigen.

Sebastian Schertel

  • MBA Kreatives Management
  • Abschluss in Gesundheitswissenschaften
  • Anwender Chinesische Quantum Methode
  • Lebens-Energie-Berater / Neue Homöopathie
  • Geprüfter Präventologe
  • Hypnoseausbildung (OMNI)

"Ein Coach ist kein Übermensch,
er ist nicht anders als du. 

Aber er schaut von außen auf deine Situation und sieht so Dinge, die dir verborgen sind."


"Ich habe eine Sache über das Leben gelernt: es geht weiter."

Es gibt Menschen, die lernen mich kennen und halten mich für eingebildet. Überheblich, arrogant. Und sie haben recht. Aber: das ist ihre Wahrnehmung. Das, was sie in mir sehen müssen. Und das, was ich ihnen von ihrem eigenen Charakter widerspiegle. 

Und so ist es auch mit mir: alles, was mich an anderen stört belastet mich nur, weil ich damit ein Problem habe. Mein Gegenüber ist unschuldig. 

Falls du mich also als arrogant kennenlernst: schenke mir bitte eine zweite Chance, einen zweiten Blick. Vielleicht stellst du fest, dass hinter dem ersten Eindruck mehr steckt.

Hier sind ein paar Dinge, die andere Leute über mich sagen:

  • Ich kann Wissen aufnehmen, verstehen, umsetzen und in einfach verständlicher Weise an andere weitergeben. Zum Beispiel in endlosen Redeschwällen oder vor Publikum.
  • Mit dem, was ich tue, versuche ich, die Welt besser zu machen. Ich sehe es als meine dankbare Pflicht an, etwas zu unternehmen.
  • In allem, was ich tue, in allem, was passiert, will ich das Gute sehen und glaube, dass alles seinen Sinn hat.
  • Menschen vertrauen mir. Und deshalb darf ich dieses Vertrauen auch nicht enttäuschen.
  • Du kannst mit mir wunderbar über tiefsinnige Dinge reden. Über das Leben, unsere spirituelle Entwicklung, Wiedergeburt, Energiearbeit und vieles mehr.
  • Ich wirke anders, als ich bin. Oder ich sehe mich selbst anders, als du mich siehst.
  • Ich lache gerne und viel und muss irgendwas genommen haben, weil ich permanent gut drauf bin.
  • Was ich will?

    "Ich will die Welt ein Stück besser machen."

    Irgendjemand muss es tun. Warum nicht ich? Warum nicht du? Warum nicht wir beide zusammen?

    Etwas muss getan werden. 
    Ich muss etwas tun.
    Ich kann - und will - etwas tun.

    Ich lade dich ein: mach mit!

    Was ist dein Beitrag?