Die Reisen der Seele

Wenn du wissen willst, was nach dem Tod wahrscheinlich wirklich passiert, bist du hier an der richtigen Adresse.

Dieses Buch hat mein Weltbild bestätigt und erweitert! Und: wir leben in einer glücklichen Zeit.

Wer dieses Buch gelesen hat, sollte das Leben ruhiger angehen und seine Angst vor dem Tod vollständig ablegen. Und sich im Gegenteil freuen, dass er am Leben ist und sich gleichzeitig freuen, auf das, was nach dem Leben kommt.

Denn der Tod ist eher eine Tür – für uns ändert sich einiges und gleichzeitig nicht viel. Wer denkt, dass er etwas verliert, wenn er stirbt, irrt sich. Er gewinnt noch viel mehr hinzu.

Gleichzeitig ist das Buch ein Trost für die Hinterbliebenen und zeigt, dass wir nicht trauern müssen. Dürfen, aber nicht müssen. Wir sollten den Tod eher feiern. Die Amerikaner haben da eine Ausdrucksweise für die Beerdigung „Celebration of Life“. Ich finde, das passt ganz gut. Keine Trauerfeiern mehr, sondern „Feiern seines Lebens“. Dieses Buch ist ein Muss, wenn du Fragen zum Tod hast und dem, was danach kommt.

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Erinnerungen aus dem Zwischenreich

Ein weiteres Buch über die Leben zwischen den Leben (LzL) Therapie mit vielen Fallbeispielen unterschiedlicher Klienten. Es gibt einen spannenden Überblick und beleuchtet einige Aspekte, was nach dem physischen Tod passiert, genauer. Die unterschiedlichen Geschichten geben verschiedene Dinge detaillierter wieder, als es im ersten Band (Reisen der Seele) möglich war.

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Zur Validität der beschriebenen Ausführungen

Wenn man sich nun fragt, woher man die in den Büchern beschriebenen Dinge wissen will: sie sind das Ergebnis von Jahrzehnten strutkurierter und standardisierter Aufzeichnungen aus einer sehr fortschrittlichen Therapie.

Die Erlebnisse der Probanden gleichen sich, egal, welche Religion die Teilnehmer hatten. Es gibt keinen Unterschied zwischen den Kulturen oder anhand sonstiger Faktoren.

Wenn es gleiche Ergebnisse bei vielen zehntausenden Probanden gibt, die sich ansonsten in allen nur denkbaren Aspekten unterscheiden, kann man davon ausgehen, dass das hier geschilderte „Weltbild“ Richtigkeit haben kann.

Im schlechtesten Fall spendet die Sichtweise aus den Büchern Trost; im besten Fall verändert sie Leben zum Besseren.