Mental- und Erfolgstraining – Modul 7

Highlight.

Ich war bei Modul 5 ja schon der Meinung, dass sich die Ausgaben für dieses Semester schon vollends gelohnt hatten und das alles, was noch kommt, nur noch die Soße zum Fleisch ist.

Mit Modul 7 haben sich für mich vom Gegenwert her die kompletten Studiengebühren (von 15.000 Euro) bereits bezahlt gemacht. Es ist so gut.

Unser zweites Modul auswärts. Genauer gesagt in Oberaudorf. Wir sind zu Gast bei Checkpoint Seminare. Diese zählen (inzwischen) zu den Top 3 Trainern Europas. Das muss zwar überhaupt nichts bedeuten, aber diesen Platz haben sich Dirk und Helke wohl verdient. Wenn die anderen Trainer ebenfalls ein derart gutes Niveau haben, dann sind es echte Hochkaräter.

Zunächst einmal ist die schöne Landschaft zu loben gewesen und das überaus gute Essen in der Gastwirtschaft, in der wir untergebracht waren. Und dann natürlich Dirk und Helke, die uns über Grenzen geführt haben, von denen wir nicht einmal wussten, dass wir uns über sie hinauswagen wollten.

Der erste Seminartag ging etwas holprig los, da – mich ausgenommen – alle ordentlich gebechert und einen Kater hatten, der immer noch unübersehbar war. Dirk nahm es gelassen.

Es ging los mit einer Vorstellungsrunde und den ehemaligen Fliesenleger und Extremsportler bringt so leicht nichts mehr aus der Ruhe. Dirk ist unglaublich entspannt und hat dabei doch eine latent lauernde Energie, die sich auf die Zuhörer überträgt. Er ist kein Mann, der im Mittelpunkt stehen muss „da, seht her, wie toll ich bin“, sondern der auf eine sanfte und gütige Art Wissen weitergibt und dabei andere Menschen befähigt. Der Energien weckt ohne sich dabei verausgaben zu müssen. So muss Training.

Er hat uns verschiedene Denk- und Anschauungskonzepte näher gebracht. Um uns nicht zu überfordern, ging er sanft mit uns um. Aber nur, um einen kurzen Einblick zu geben: er hat uns Stellen aus der DVD „Am Anfang war das Licht“ gezeigt, wo beschrieben wird, dass Schokolade – ‚richtig‘ verwendet – Energie und Vitalität schenkt und sich nicht schädlich auswirkt.

Oder dass wir eine Verbindung ’nach oben‘ haben. Er hat das anders veranschaulicht als es in Modul 6 der Fall war. Auf eine Art, die einfacher, stimmiger, vertrauter und einfach besser anzunehmen war. Wenn er etwas erklärt, dann glaubt man es, weil eine Authentizität mitschwingt, die man nicht vortäuschen kann.

Spannend war, wie er uns demonstriert hat, wie unterschiedliche Brillen, die wir aufhaben, zu unterschiedlichen Sichtweisen führen können. Mit einer sehr beeindruckenden Demonstration.

Kommen wir zu den Grenzen, die er uns hat überqueren lassen.

Wir sind über glühende Kohlen gelaufen, haben uns unserem Inneren gestellt und Kontakt mit dem Gegenüber aufgenommen, wir waren ehrlich und haben im Waldseilgarten als Team gearbeitet.

Wir haben uns an Felswänden abgeseilt, sind blind gefolgt und haben uns der Führung anderer überlassen, sind durch Zäune gegangen, haben unsere Wünsche freigelassen und uns als Feuerläufer geoutet.

Wir haben Unsinn gemacht, sind mit einer Strickleiter auf einen 12 Meter hohen Baum geklettert und haben uns auf einer Fläche, nicht größer als die Sitzfläche eines Stuhls, coachen lassen, bevor wir von dort oben gesprungen sind.

Und die größte Herausforderung von allen: wir haben getanzt.

Diese Eindrücke sind nur kurze Ausblicke der Erfahrungen, die wir gemacht haben. Es war ein wirklich unbeschreibliches Modul und ein Training, an das man sich erinnert.

Es ist nicht nur ein Training, an das man sich erinnert, sondern ein Training, das etwas verändert hat. In uns, mit uns als Gruppe und mit dem, was wir sein können.

Wer das Glück hat, dass seine Firma Dirk und Helke als Trainer engagiert, wird nicht mehr derselbe sein wie vorher. Sie sind ihr Geld wert.

Checkpoint-Seminare

am_Abseilen

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