Bleibt nur noch die Masterarbeit.

Das vierte Semester ist ganz dafür reserviert.

Hier kann über praktisch jedes beliebige Thema geschrieben werden. Wer schon einmal vorher eine Abschlussarbeit verfasst hat, kennt die Formalien und hat schon Ideen zur Themenfindung.

Im Regelfall sollte sich im Laufe des Studiums bereits irgendein Thema herausgestellt haben, an welchem man Interesse hat und das man vertiefen möchte.

Wenn nicht oder wenn noch Unklarheiten bestehen, bespricht man sich mit seinem Professor.

Dabei stellt sich klar heraus: die kreativen Köpfe schreiben beim Rippel, die rationellen Köpfe beim Müller.

Beides ist gut, beides hat seine Berechtigung. Jeder sucht sich den aus, der zum eigenen Typ passt.

Was gibt es zur Masterarbeit groß zu sagen?

Sie muss die normalen Voraussetzungen erfüllen und je nach Thema beschäftigt sie sich mit Kreativität oder einem anderen, wertvollen Thema. Und je nach Betreuer ist die Zusammenarbeit eher enger oder eher lose. Ich habe meinen Betreuer höchstens 2x gesehen. Mehr war nicht notwendig. Er wollte sich weniger mit dem Prozess aufhalten und mehr das Ergebnis sehen und wie darauf hingearbeitet wurde. Er wollte weniger Teil des Prozess sein und mehr sehen, dass ich selbst in der Lage bin, das Gelernte umzusetzen. Und das hat wunderbar funktioniert.

Meine Masterarbeit habe ich hier veröffentlicht, sie trägt den Titel:

Visionäres Marketing – was macht den Erfolg von Google aus und was können wir für den Innovationsprozess daraus lernen

Zur Masterarbeit kann ich im Grunde nur sagen: viel Spaß, viel Glück und viel Erfolg.
Du weißt, wie das Studium bisher gelaufen ist und hast eine Vorstellung davon, was erwartet wird und wie die Dozenten ticken. Du hast eine Idee von deiner Arbeit und setzt diese konsequent um. Wenn du mit deiner Leistung ehrlich zufrieden bist, wird der Betreuer es auch sein. Also ran an den Speck und mach einen guten Abschluss.

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