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Integrative Gesundheitsförderung – Siebtes Semester

Alle Erfahrungen und Angaben Stand Wintersemester 2011.

Auf zum Endspurt und zur Bachelorarbeit. Wer sich in den vorigen Semestern noch kein Thema überlegt hat, sollte spätestens in den ersten 4 Wochen in Absprache mit einem Professor ein Thema finden. Aber Achtung: die Professoren betreuen nur eine gewisse Anzahl Studierender, also schnell den Wunschprofessor ausgesucht und das passende Thema mit ihm besprochen.

Gesundheit IV

Hier erwarten uns folgende Inhalte:

  • Medizinische Therapiekonzepte
  • Ethik der Gesundheitsförderung
  • Naturheilkundliche Selbsthilfestrategien

Ein letztes Mal Gesundheit mit Vorlesungen und Blockseminaren. In den naturheilkundlichen Selbsthilfestrategien lernen wir von einer bekannten Autorin direkt viele alte Hausmittel und medizinisch wirksame Heilpflanzen kennen, die sich für den Hausgebrauch eignen und die gut in verschiedenen Klinikeinrichtungen zu gebrauchen sind. Langfristig wertvoll.

In den medizinischen Therapiekonzepten bekommen wir Informationen über verschiedene Ausprägungen der Therapie, wie was wann wo mit wem warum geschehen kann. Und in der Ethik der Gesundheitsförderung stellen wir uns der spannenden Frage „Wer heilt, hat Recht?!“ und den Ausprägungen der Antwort und den Auswirkungen auf die Therapielandschaft. Hochspannend und ein wichtiges Thema.

Perspektiven der Gesundheitsförderung

Um zu wissen, wohin die Reise mit dem Studium führen kann, gab es folgende Vorlesungen:

  • Aktuelle Trends der Gesundheitsförderung
  • Arbeitsmarkt Gesundheitsförderung

In diesen haben wir einen Überblick über die Landschaft da draußen bekommen und wohin die Reise mit dem Studium gehen kann. Man darf nicht erwarten, hier Jobs vermittelt zu bekommen, sondern eher eine Orientierung. Die Werte muss man dann schon noch selbst zusammen zählen und etwas für sich daraus machen.

Recht II

Spezielles Recht heißt der Inhalt. Was für ein Unterschied zu Recht I im vierten Semester! Der Dozent ist von der Hochschule, versteht sein Fach und kann mit leicht verständlichem Unterricht und Beispielen aufwarten. Es ist ein Vergnügen in dieser Vorlesung zu sein, weil es fachbezogen um Recht im Gesundheits- und Pflegebereich geht, man jederzeit folgen kann, Fragen gut erklärt werden und man das Gefühl hat, hier in Recht wirklich etwas verstanden und gelernt zu haben. Highlight.

Schwerpunkt: Tourismus, Freizeit und Gesundheit

Das dritte Schwerpunktthema. Zwei von dreien müssen gewählt werden. Wer im sechsten Semester nur einen Schwerpunkt gewählt hat, muss jetzt zwangsläufig Tourismus wählen.

  • Einrichtungen des Gesundheitstourismus
  • Innovative Arbeitsfelder in Freizeit, Tourismus und Wellness
  • Management in Tourismus, Freizeit und Gesundheit

In dieser Vorlesung waren bei uns weniger Studierende, da die meisten schon die beiden Schwerpunkte im sechsten Semester absolviert hatten und sich jetzt in diesem Semester mehr der Bachelorarbeit widmen wollten. Einige Studenten zeigten jedoch besonderen Elan und wollten auch das dritte Thema erfüllen, obwohl sie schon zwei Schwerpunkte belegt hatten.

Hier ging es noch einmal intensiver um das Thema Tourismus und Gesundheit. In welchem Verhältnis stehen die beiden zueinander, wo begegnet uns das, wie wirkt sich das Thema volkswirtschaftlich aus, wohin gehen die Trends… der Schwerpunkt bot wieder eine Fülle an Inhalten, auf die man von der Beschreibung allein gar nicht gekommen wäre.

Fazit

Das siebte Semester bietet noch einmal den Abschluss mit einem weiteren Ausbau des schon gelernten und Erweiterung dessen. Inhalte werden vertieft und gefestigt, neue Bereiche kommen hinzu. Insgesamt ein gutes letztes Semester.

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